Mythen über Microsoft Office 365

Was Sie über den Wechsel in die Cloud wissen sollten

Wer sich mit dem Thema Microsoft Office 365 auseinander setzt, stößt unumgänglich auf eine Vielzahl von Informationen. Das nicht jede Information dabei unbedingt immer von einem Fachmann stammt, ist da nur klar. Wir zeigen Ihnen die kursierenden Mythen, die rund um Office 365 im Raum schweben und zeigen Ihnen die Wahrheiten dahinter.

Mythos 1
„Office 365 kann ich nur online verwenden“

Die Office Desktop-Anwendungen werden aus der Cloud auf Ihrem lokalen Gerät installiert, damit sie auch dann zur Verfügung stehen, wenn Sie offline sind. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, Daten wahlweise in der Cloud oder lokal zu speichern.

Mythos 2
„Wenn wir unsere Daten in die Cloud verschieben, ist unsere IT noch mehr ausgelastet.“

Ein Wechsel in die Cloud sorgt für erheblich weniger Aufwand bei der Wartung der Hardware und Aktualisierung der Software. Statt Ihr Budget für neue Server zum Speichern von E-Mails und zur Reduzierung der Serverauslastung auszugeben, können Sie sich stärker auf geschäftliche Angelegenheiten fokussieren.

Mythos 3
„Lokale Daten sind sicherer.“

Die Sicherheit hat sich zu einem Vollzeitjob entwickelt, der ein Team von Experten erforderlich macht. Viele Unternehmen werden regelmäßig gehackt und bemerken es nicht. Ohne Experten ist die richtige Prävention kaum möglich.
Microsoft stellt die besten und hellsten Köpfe ein, um Sicherheitsverletzungen zu unterbinden und setzt hier sehr hohe Maßstäbe, die für viele Unternehmen nur schwer erreichbar wären.

Mythos 4
„Ich muss alle Daten in die Cloud verschieben.“

Die Cloud-Lösung ist zwar die Zukunft, doch niemand hat sich je wirklich dafür ausgesprochen, das gesamte Unternehmen in einer Hauruckaktion über das Wochenende in die Cloud zu befördern. Die meisten Implementierungen beginnen mit einem Hybridansatz, bei dem zunächst eine einzelne Anwendung, z. B. E-Mail, ausgelagert wird. Der Rest folgt nach und nach.

Mythos 5
„Die Migration in die Cloud ist zu aufwendig.“

Wir werden Ihnen nicht sagen, es sei ein Kinderspiel, doch eine agile Initiative und kalkulierte Datenmigration ist recht schnell zu bewerkstelligen. Auf jedem Schritt des Weges werden Sie durch Informationen und Tipps zur Firewallkonfigurationen, Reverse-ProxyAnforderungen, Identitätsoptionen, Migrationsmöglichkeiten und phasenweisen Hybrideinrichtungen begleitet. Es gibt bereits Pfade, denen Sie folgen können und in den meisten Fällen können Sie bereits vorhandene Tools und Prozesse verwenden.

Mythos 6
„Industriespione, Cyberdiebe und Behörden erhalten Zugriff auf meine Daten.“

Ihr IT-Team verwaltet den Zugriff, richtet Rechte und Einschränkungen ein und bietet Zugriffsoptionen für Smartphones. Ihr Unternehmen bleibt der alleinige Besitzer: Sie behalten die Rechte, das Eigentum und den Anspruch auf die in Office 365 gespeicherten Daten.
Strenge Kontrollen und Designelemente verhindern, dass Ihre Daten mit denen anderer Organisationen vermischt werden. Die Mitarbeiter der Microsoft Rechenzentren haben keinen Zugriff auf Ihre Daten.

Mythos 7
„Skype und Skype for Business ist ein und dasselbe.“

Die Skype-Version, die Sie zu Hause verwenden, eignet sich sehr gut für eine kleine Anzahl von Benutzern und ist kostenlos, es sei denn, Sie möchten Guthaben erwerben, um Anrufe auf Festnetz- oder Mobiltelefone zu tätigen.
Mit Skype for Business können Sie bis zu 250 Personen zu Online-Besprechungen hinzufügen, von Sicherheit auf Unternehmensniveau profitieren und Mitarbeiterkonten verwalten. Außerdem ist es in Ihre Office-Anwendungen integriert.
Skype for Business lässt sich mit Office 365 verwenden und steigert die Produktivität, da Mitarbeiter ganz nach ihren eigenen Wünschen und Vorstellungen miteinander in Kontakt treten können. Sie können Anrufe tätigen und empfangen, Vorträge halten und an Besprechungen teilnehmen – alles in einer Anwendung und von praktisch überall aus.

Mythos 8
„E-Mail wird in der Cloud auch nicht einfacher.“

Wenn Sie Ihre Firmen-E-Mails in die Cloud verschieben, können Sie sich entspannt zurücklehnen, denn dann kümmern sich die Experten, die die Software entwickelt haben, so wie auch um die Wartung. Ihr Team kann sich hingegen ganz auf das Potential Ihres Unternehmens konzentrieren und darauf, wie Ihre Mitarbeiter die einzelnen Funktionen besser nutzen können. Sie können mehr Zeit für den wertschöpfenden Kernbereich aufwenden, statt sich laufend um die Wartung der Hardware kümmern zu müssen.

Mythos 9
„Die kontinuierlichen Updates von Office 365 haben negative Auswirkungen auf meine geschäftskritischen Anwendungen.“

Es hängt viel davon ab, dass Ihre Mitarbeiter geschäftskritische Anwendungen und Add-Ins mit Office verwenden können. Daher stellt Microsoft die Kompatibilität von Office 365 mit diversen Tools für Sie sicher.

Wenn Sie alle Hände voll damit zu tun haben, getrennte Systeme, Anwendungen und Daten mit unflexiblen und langsamen Systemen zu verwalten, und dann auch noch Kritik von Mitarbeitern einstecken müssen, die Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk und neue Funktionen fordern, findet sich kaum Zeit, über neue Produkte auf dem Laufenden zu bleiben und alles zu bewerten.

Doch jetzt haben Sie einen Überblick über die Vorteile bei Produktivität und Zusammenarbeit mit Office 365 gewonnen.
Wir bei amexus stehen Ihnen zur Seite. Schreiben Sie uns einfach eine Mail an info@amexus.com oder rufen Sie uns einfach an 02561 93030.

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